Stefan Verhasselt - Überall is en Stücksken Niederrhein
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„Überall is en Stücksken Niederrhein“
Nach seinem erfolgreichen Auftritt vor zwei Jahren kommt der populäre Hörfunkmoderator und überzeugte Niederrheiner Stefan Verhasselt jetzt auf vielfachen Wunsch wieder. Am Freitag, 3. Februar, präsentiert er noch einmal sein aktuelles Niederrhein-Kabarett.
Die Presse schreibt ihn immer häufiger in die Nähe von Niederrhein-Kabarettvater Hanns Dieter Hüsch. Dieser Tradition folgend gibt auch Stefan Verhasselt humorvolle, augenzwinkernde Einblicke in die niederrheinische Seele und beantwortet die Frage „Wie oder was ist der Niederrheiner an und für sich?“
„Der Niederrheiner ist ein Assoziations-Prakesierer“, stellt Verhasselt fest und ergänzt: „Er ist in der Lage, erstaunliche Verbindungen herzustellen zwischen Gott und der Welt und findet Erklärungen für Dinge, die man eigentlich gar nicht erklären kann.“ So gelingt es beispielsweise nur einem Niederrheiner, einen angesehenen niederrheinischen Bäcker in eine Reihe zu stellen mit dem Philosophen Immanuel Kant.
Es sind die scheinbar unspektakulären Anekdoten, die aufmerksamen Beobachtungen, der ganz normale Wahnsinn, den Stefan Verhasselt, beim Blick auf die Heimat mit Charme, Spielwitz und einer Prise schwarzem Humor preisgibt. So beleuchtet er die niederrheinische Spargelkunde von „Polders Gret“ und den letzten Weg von „Lüffgens Willi“.
„Überall is en Stücksken Niederrhein“
Bei seinen Erzählungen nutzt Stefan Verhasselt pointiert niederrheinische Idiome, die er hier und da durch niederländische ergänzt, und zwar immer dann, wenn es um „Grenz-Erfahrungen“ geht.
„Für mich ist es das größte Kompliment, wenn Zuschauer nach meinen Auftritten sagen ,Genauso isset’“, betont der Kabarettist. Denn das beweise: „Überall is en Stücksken Niederrhein.“
Mehr Infos zu Stefan Verhasselt sowie aktuelle Kritiken finden Sie auf der Internetseite: www.niederrhein-kabarett.de
Bildhinweis: Helmut Berns (Abdruck honorarfrei)
Presse-Stimmen
„Wer schon immer einmal wissen wollte, wie der Niederrheiner tickt,
für den war Hanns Dieter Hüsch früher ein Muss. Heute ist es Stefan Verhasselt (...)“
(Ruhrnachrichten)
„Es sind die kleinen Anekdoten, die aufmerksamen Beobachtungen, der ganz normale Wahnsinn, den Stefan Verhasselt beim Blick auf die Heimat auf eine unglaublich sympathische Art und Weise preisgibt.“
(...)
Verhasselt, ganz im Stile des Niederrheinkabarettvaters Hanns Dieter Hüsch, erzählt all dies mit Charme und Spielwitz. Einfach wunderbar, wie er ,en bissken’ in den Dialekt rutscht, die Traditions-Urlauberin in Holland mimt und über typische Gewohnheiten ,an und für sich’ schwadroniert.“
(Aachener Zeitung)
„Die Texte von Stefan Verhasselt transportieren mal wieder genau
die Mentalität und Menschlichkeit, die ich in vielen heutigen ,Comedy’-Produktionen so schmerzlich vermisse.“
(Markus Beutner-Schirp, Regisseur und Theaterintendant in Essen-Steele)
„100 Minuten mit Zugabe präsentierte der Verhasselt ein humorvolles, überzeugendes Programm, ganz in der Tradition von Hanns Dieter Hüsch, und zeigte, dass es in der ländlichen Gegend, die vom Spargelstechen
und Blumenschneiden geprägt ist, alles andere als langweilig zugeht.
Die Comedy-Landschaft hat ein neues, großartiges Talent hinzugewonnen.“
(Rheinische Post)
STEFAN VERHASSELT persönlich:
Stefan Verhasselt wurde 1965 in Straelen am Niederrhein geboren.
Nach Radiostationen in Mönchengladbach, Krefeld und Hamburg arbeitet er seit mittlerweile über zehn Jahren als Morgenmoderator bei WDR4 in Köln, dem meist gehörten Sender in NRW. Sein Markenzeichen: zeitgemäße Moderation und tagesaktuelle Sprüche. Darüber hinaus ist Stefan Verhasselt Moderator der großen WDR4-Events, wie die jährliche WDR4-Schlager-Starparade in der Arena Oberhausen, das Sauerland-Open-Air in Willingen oder die WDR4-Schlager-Weihnacht in Dortmund mit jeweils zehntausenden Fans vor und den Top-Stars der deutschen Unterhaltung auf der Bühne.
Sein Kabarett-Debüt hat Stefan Verhasselt 2006 im Stratmanns Theater in Essen gegeben. Zur Zeit arbeitet er an seinem 3. Niederrhein-Programm, das im Sommer 2012 fertig sein soll.


